Willi Vogt. Mennonitische Ahnenforschung
 
 
Chortitza Kolonie in den Akten des Fürsorgekomitees
Gescannte Mikrofilme.
Beispiele und Probleme beim arbeiten mit gescannten Mikrofilmen.
 
 
Deutsche Kurrentschrift
 

Diese Tabelle ist als Hilfe für Leute wie mich gedacht, die Probleme mit der hangeschriebenen (gotischen) Kurrentschrift haben. Diese Zeichen wurden im Zeitraum um 1800 bis Anfang des 20. Jahrhunderts benutzt. Wie man sieht, unterscheiden sich einige Buchstaben ziemlich von den lateinischen. Besonders schwer zu unterscheiden sind in einer Gruppe die kleinen Buchstaben f, s und t, und in der anderen e und n.

Man sollte unterscheiden zwischen dem "Langen s" und des "Schluss-s", denn das ist eine der Haupt-Schwierigkeiten beim Lesen. Grob gesagt, verwendet man das "Schluss-s" am Silben-Ende und das "Lange s" an allen anderen Stellen. Diese zwei Formen des "s"  wurden von der gebrochenen Druckschrift (Fraktur) übernommen. Wikipedia hat einen guten Artikel  "Langes s". Einige Beispiele stehen in "Wozu zwei verschiedene Formen von „s“?" von Oswald Feix.

 
 
Latein
Fraktur (Druckschrift)
Kurrent (Handschrift)
Latein
Fraktur (Druckschrift)
Kurrent (Handschrift)
Aa
Bb
Cc
Dd
Ee
Ff
Gg
Hh
I i
J j
Kk
L l
Mm
Nn
Oo
Pp
Qq
Rr
Ss
Tt
Uu
Vv
Ww
Xx
Yy
Zz
Ää
Öö
Üü
ß
 
Quellen:
1. Deutsche Kurrentschrift in Wikipedia.
  2. "Langes s" in Wikipedia.
  3. Bemerkungen und Korrektur von Oswald Feix (Email).
   
   
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Zuletzt geändert am 19 August 2015